Institut für Weltanschauungsrecht ifw verwertet Antworten auf KORSO-Wahlprüfsteine

Das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) hat verschiedene substanzielle Kommentare veröffentlicht und sich dabei explizit auf Positionen der gewählten Parteien im Deutschen Bundestag bezogen, die diese vor der Bundestagswahl auf einen Fragenkatalog des KORSO  hin formuliert haben:

  • In einer Meldung vom 17.11.2017 führt das ifw aus, inwiefern das kirchliche Arbeitsrecht in Deutschland in einem Spannungsverhältnis zu europäischem Recht steht.
  • Am 15.11.2017 legte das ifw eine Auswertung der Positionen der im 19. Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zum § 217 StGB vor.
  • Zum Blasphemy Day am 30.09.2017 haben die Rechtsexperten des ifw die Forderung zur Abschaffung des § 166 Strafgesetzbuch (StGB) durch den Deutschen Bundestag bekräftigt.
  • In dem Artikel Staatsleistungen an die Kirchen bis 2019 ablösen vom 23.01.2018 kommentiert der ifw die Standpunkte der Parteien im Deutschen Bundestag zur Ablösung der Staatsleistungen, anhand der KORSO-Wahlprüfsteine.

Im politisch unabhängigen, überparteilich und nicht gewerblich orientierten ifw ist ein  Großteil der juristischen Kompetenz des säkularen Spektrums versammelt. Das Institut fördert säkulare Rechtspolitik auf der Basis des Grundgesetzes, in dem die Neutralität des Staates in Fragen der Weltanschauung (religiöser wie nichtreligiöser Art) verankert ist.